Artikel mit dem Tag "Frank Giering"



Frank Giering im Kino · 01. Juli 2020
Das Kino filmRaum in Hamburg verlegt seinen Betrieb diesen Sommer ins Freie und erweitert sein OpenAir Programm im Stadtpark Elmsbüttel deutlich. Jeden Freitag ist unter dem Motto »Kino schafft Brücken, bringt zusammen!« zudem ein gemeinnütziges und damit eintrittsfreies OpenAir Kinoerlebnis geplant, bei dem auch »Absolute Giganten« zu sehen sein wird.
Der Autorin Alexandra Seitz gelingt für das Filmmagazin ray das Kunststück, mit nur wenigen, dafür wunderbar poetischen und berührenden Worten nicht nur an das künstlerische Schaffen Frank Gierings und seinen viel zu frühen Tod zu erinnern, sondern vor allem auch den Menschen hinter dem Schauspieler noch einmal lebendig werden zu lassen. Schöner kann ein Nachruf eigentlich nicht sein.

»Leidenschaftlicher Schauspieler, großer Melancholiker« Mit diesen Worten beginnt der Autor Massimo Rogacki seinen ausführlichen Nachruf, den die Volksstimme Frank Giering zum heutigen zehnten Todestag gewidmet hat. Ein Besuch auf dem Neustädter Friedhof, wo der Magdeburger Schauspieler seine letzte Ruhe gefunden hat, zeigt, dass Frank Giering nach wie vor unvergessen ist.
Frank Giering im Kino · 18. Juni 2020
Auch im Rahmen des Lüneburger Kultursommers auf den Sülzwiesen hat man dieses Jahr Gelegenheit, »Absolute Giganten« auf großer Leinwand im eigenen Auto zu erleben. Karten für die Autokino-Vorstellungen sind dabei ausschließlich auf den Seiten des Veranstalters und im Vorverkauf erhältlich.

Zum bevorstehenden zehnten Todestag würdigt die Online Redaktion des Stern Frank Giering mit einem aktualisierten Nachruf. Unter dem Titel »Der Schauspieler mit dem traurigen Blick – vor 10 Jahren starb Frank Giering« erinnert die Redaktion »an einen Künstler, den zeitlebens große Unsicherheit quälte.« In sehr poetischen Worten sieht der Autor Carsten Heidböhmer eine Parallele zwischen Frank Gierings vielleicht schönster Rolle als Floyd in Absolute Giganten und seinem viel zu frühen Tod.
Der Stadtrat Magdeburg hat soeben dem Antrag zugestimmt, eine Straße nach dem Magdeburger Schauspieler Frank Giering zu benennen. In welchem Rahmen diese Benennung erfolgen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Insofern besteht weiterhin die Hoffnung auf eine mögliche feierliche Einweihung, um diese kleine, aber feine Ehrung gebührend zu würdigen. Der Druck wurde über einen Tweet der Stadtratsfraktion der Grünen zumindest schon einmal aufgebaut.

Morgen wird im Magdeburger Stadtrat final darüber entschieden, ob Frank Giering mit einer nach ihm benannten Straße eine letzte Ehre erwiesen und gleichzeitig ein kleines Denkmal gesetzt wird. Verdient hätte er es allemal. Diese Ansicht scheint auch der MDR zu teilen, der anlässlich der morgigen Entscheidung einen sehr schönen und ausführlichen Beitrag über den Magdeburger Schauspieler veröffentlich hat.
Frank Giering im Fernsehen · 31. Mai 2020
Im Juni sind mit »Die Halbstarken« und »Opernball« zwei Fernsehfilme aus den Karriereanfängen von Frank Giering zu sehen, beide übrigens unter der Regie von Urs Egger. Als Produzent zeigte sich in beiden Fällen Bernd Eichinger verantwortlich. Ebenfalls im Programm ist die Märchenverfilmung »Die Bremer Stadtmusikanten« und eine Folge der Serie »Alarm für Cobra 11«, die Frank Giering in zwei seiner letzten Rollen zeigen.

Corona zum Trotz setzt der Moritzhof Magdeburg Frank Giering auch in diesem Jahr mit dem Film »Absolute Giganten« ein kleines Denkmal. Nur die lieb gewonnene, begleitende Fotoausstellung mit Bildern von Nilz Böhme muss dieses Jahr aufgrund der besonderen Umstände leider ausfallen. Angesichts des reduzierten Sitzplatzangebots in Folge der Corona Einschränkungen empfehlen die Veranstalter zudem eine Reservierung im Vorfeld.
Dies und Das · 25. Mai 2020
Die Ausstellung augen|blicke der Berliner Fotografin Birgit Kleber in der Kunstbibliothek im Museum für Fotografie ist aufgrund der coronabedingten Zwangspause erneut bis zum 26. Juli verlängert worden. Bis zur tatsächlichen Wiedereröffnung, die kurz bevorstehen soll, besteht inzwischen die Möglichkeit, die Ausstellung über den museumseigenen Virtual-Reality-Film auch von zu Hause aus zu erleben.

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